Die ganze Christenheit feiert heute das Hochfest Pfingsten und damit das von Jesus Christus angekündgte Kommen des Heiligen Geistes. Es bedeutet den Abschluss der Osterzeit. Auf die Buße folgt im Namen Jesu Christi die Taufe in seinem Namen. Für alle Gläubigen feiert heute, 11 Uhr, unsere Frauenkirchpfarrerin den Pfingsgottesdienst. Zum morgigen Pfingstmontag findet um 11 Uhr der Gottesdienst sogar mit Heiligem Abedmahl statt.
Zu den hoffentlich unsterblichen Helden von Abenteuerschriftsteller Karl May gehört der edle, gottesfürchtige Indianer Winnetou. Die Rothaut war schon mehrfach auf der 1936 errichteten Felsenbühne Rathen nahe Dresden in der Sächsischen Schweiz zu sehen, erstmals vor 80 Jahren. Drei mittlerweile auch in die Jahre gekommene Winnetou-Darsteller treffen sich am heutigen Pfingstsamstag auf der 1800 Zuschauer fassenden Naturbühne: der 77-jährige Gojko Mitic, der 76-jährige Herbert Graedtke und der 59-jährige Jürgen Haase.
Kaum Schneeschmelze in Riesengebirge und Osterzgebirge sowie fehlender Regen lassen die Elbe seit Jahren bereits im Frühjahr zu einem Rinnsaal werden. Die Berufsschifffahrt mit Lastkähnen und Schubeinheiten muss dann den Betrieb einstellen. Auch die Sächsische Dampfschiffahrt, als älteste und größte Raddampferflotte der Welt beworben, sieht mit Sorge in die Zukunft. Durch extreme Trockenheit pendelt der Dresdner Pegel gegenwärtog um die 80-Zentimeter-Marke. Mindestens 1,75 Meter wären normal. Ab Pegel 71 cm ist auch die Ausflugsschifffahrt bedroht.
In blau-weiß gestreiften Holzkübeln stehen seit gestern wieder 76 übermannshohe Orangenbäumchen im barocken Dresdner Zwinger. 1710 hatte Sachsens Kurfürst Friedrich August I., der Starke (1670 - 1733) einge hundert aus Italien importieren und im Zwinger aufstellen lassen. Sachsens Schlösser und Gärten hatten diese Tradition nach 137 Jahren 2017 wieder aufleben lassen. Im Winter fanden die Orangenbäume, aus denen auch eine Marmelade hergestellt werden soll, in der Orangerie des Barockgartens Großsedlitz ihren schützenden Platz.
Zu den Sehenswürdigkeiten des barocken Dresdner Wasserschloss-Ensembles Pillnitz an der Elbe zählt die acht Meter hohe japanische Kamelie im vollverglasten, abfahrbarem Schutzhaus (13 Meter hoch). Morgen wird sie wieder von ihrer gläsernen Hülle befreit. Von ver um 1770 nach Europa gelangten Exemplaren überlebte nur diese eine.
Bereits zum 48. Mal geht diese Woche das seit 1971 jährlich im Mai in Dresden stattfindende Internationale Dixieland Festival über die Bühne. Diese mehrtägige Veranstaltungsreihe mit vielen Open-Air-Attraktionen - unter anderem der Dixieland-Parade durch die Innenstadt - ist eins der weltweit größten für Dixieland-Musik.
Der weltbekannte 75-jährige Dresdner Dirigent Hartmut Haenchen wurde gestern von der Richard-Wagner-Stiftung mit dem Leipziger Richard-Wagner-Preis geehrt. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung erhielt er für seine "ständige Auseinandersetzung mit dem Werk Richard Wagners, die Liebe zum Detail, seine Präzision". Haenchen war Sänger im Dresdner Kreuzchor, arbeitete in Orchestern von Halle, Berlin, Dresden und Schwerin. Weltgeltung erlangte er als Chefdirigent der Niederländischen Philharmonie in Amsterdam.
Sachsens Archäologen haben in einem uralten Bergwerk des Erzgebirges in Dippoldiswalde bei Dresden einen fast vollständig erhaltenen Schemel aus dem 13. Jahrhundert geborgen. Dieses 25 Zentimeter hohe "Hauerstühlchen" diente Bergleuten, die unter Tage nur mit Hammer und Meißel, Kienspan und Rüböllampe Erz abbauten als Sitzgelegenheit. Es soll weltweit das einzige Bergwerks-Sitzmöbel aus dieser frühen Zeit sein und nach Resturierung im Museum für mittelalterlichen Bergbau im Schloss Dippoldiswalde zur Aufstellung gelangen.
Mit dem Konzert der Königlichen Kapelle Kopenhagen begannen die 41. Dresdner Musikfestspiele. 32 Tage lang präsentieren sich nun auf mehr als 20 Bühnen etwa 1500 Künster dem Publikum. Das diesjährige Motto heißt "Spiegel". Höhepunkt wir das Konzert des Royal Concertgebouw Orchestra aus Amsterdam.
Unter dem Titel "Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg - Weiblicher Frieden?" beschäftigt sich das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden anhand von über 1000 Objekten jetzt mit dieser Thematik. Paradestück aller Ausstellungsobjekte ist ein 1722 für die russische Kaiserin Katharina II., die Große (1729 - 1796) von Russland gefertigtes Kleid. Es ist eine Leihgabe der weltberühmten Ermitage in St. Petersburg.
Wir Christen glauben, dass Jesus nach seinem Tod noch 40 Tage mit seinen Jüngern verbracht hat. Dann wurde er von Gott, seinem Vater, in den Himmel aufgenommen. An dieses Ereignis erinnert der Christi Himmelfahrt - der heutige Himmelfahrtstag. Dieses freudige Ereignis ist seit langer Zeit den Sachsen Anlass, mit Freunden und Familien hinaus in die Natur zu schreiten. Vergesst bei diesem Beisammensein nicht den einzig wahren, unseren Dreieinigen Gott!
Von Freitag bis Sonntag verwandelt sich der Radebeuler Lößnitzgrund wieder für drei Tage in eine abenteuerliche und fantastische Welt, wie aus den Büchern von Abenteuerschriftsteller Karl May (1842 - 1912) entsprungen. Vertreter von sechs indianischen Stämmen lassen die Besucher auf der Waldlichtung "Kleine Feder" an ihrer Kultur teilhaben. Häuptlinge und Tänzer der Oneida Indian Nation aus den USA zeigen Tänze ihres Volkes. Es gibt einen orientalischen Basar, Camps und Westernstädte, wilde Cowboy-Raufereien, natürlich auch eine Schlemmermeile.
Ihre Rassen heißen Ostfriesen-Schwarzköpfe und Suffolks. Jetzt helfen Sachsens Schafe an der Sächsischen Weinstraße Winzern beim Unkrautjäten in den steilen Rebhängen. Das renommierte Staatsweingut Schloss Wackerbarth, welches schon Honigbienen für sich arbeiten lässt, hat eine Herde angestellt. Gestern wurde das Pilotprojekt auf der Lage Seußlitzer Heinrichsburg gestartet. Die große Frage ist nur, ob Wölfe diese ökologische Landschaftspflege topedieren. Die durch Millionenförderung und Schießverbot rasant angewachasene Wolfs-Pupulation im Freistaat sorgt seit Jahren für dramatische Verluste bei Wildtieren, aber auch bei Schaf- und Ziegenzüchtern.
Seit 2011 ist das Buch "Kleines ABC des Meissener Porzellans" des bekannten sächsischen Publizisten Dr. Jürgen Helfricht eins der erfolgreichsten Bücher über Porzellan. Seit dieser Woche liegt das prachtvoll illustrierte Werk, welches auf 152 Seiten Historie, Plastiken, Formen, Service bis zum eigenen Bergwerk umfassend vorstellt, in vierter deutscher und zweiter englischer Ausgabe vor. Hervorragend sind alle Neuerungen der letzten beiden Jahre aktualisiert. Ein Muss für alle Freunde des Porzellans, Sachsens und der über 1000 Jahre alten Domstadt Meißen!
Damit endlich Ordnung in das Asylsystem kommt, bei nicht vom Asylgesetz gedeckten Wirtschaftsimigranten keine falschen Hoffnungen auf die Möglichkeit des Verbleibs in Deutschland geweckt werden und der Freistaat etwas gegen die ausufernde Kriminalität illegal eingereister Personen ohne Pässe tut, wird der Freistaat Sachsen ein Ankerzentrum für Asylbewerber eröffnen. Dort haben sie eine Residenzpflicht, müssen bis zur Entscheidung ihres oft unberechtigten Antrages verweilen. Nur von dort aus - so der sehr vernünftig klingende Plan - erfolgt dann die eventuelle Verteilung der betreffenden Pesonen auf Kommunen bzw. ihre Abschiebung in die Herkunftsländer. Leider beginnen die Planungen dafür erst im Herbst, hat man sich auch auf noch keinen Standort geeinigt. Wir beten, dass die Politiker kluge Entscheidungen treffen, der Dreieinige Gott den mit Schuld Beladenen ihre Sünden vergibt und das Elend auf der Welt weniger wird.