Seien Sie herzlich willkommen in unserer Dresdner Frauenkirche, der wohl prachtvollsten Kathedrale der evangelischen Christenheit nördlich der Alpen. Auf uraltem heiligen Grund nach Entwürfen von George Bähr 1726 bis 1743 erbaut, wurde dieses Wahrzeichen ein Opfer des Dresdner Infernos vom 13./14. Februar 1945. Fast 50 Jahre lang Kriegsruine und ein Mahnmal gegen den Krieg, wuchs die „Steinerne Glocke“ dank Spenden von über einer Million Menschen aus aller Welt und der Kunst engagierter Handwerker, Ingenieure und Künstler ab 1994 bis zur Wiederweihe am 30. Oktober 2005 erneut in den Himmel. Heute zu Deutschlands wichtigsten Touristen-Magneten zählend, ist die Frauenkirche am Dresdner Neumarkt der berühmte Ausgangspunkt zum Erkunden einer der schönsten Barockstädte Europas und seiner zauberhaften Umgebungen. Über all die faszinierenden Ziele im gastfreundlichen Sachsenland werden Sie hier aus erster Hand aktuell und sachkundig informiert.
Das einst von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin am Dresdner Elbufer neben dem Sächsischen Landtag eingeweihte Denkmal des Schriftstellers Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821 - 1881) hat jetzt seinen neuen Platz neben der Russisch-Orthodoxe Kirche an der Fritz-Löffler-Straße gefunden. Dostojewski, der wie viele berühmte Russen einige Zeit in Dresden lebte und hier arbeitete, soll nach Abschluss diverser Baumaßnahmen an seinen angestammten Platz am Landtag zurückkehren.
Der gestiegene Elbpegel erlaubt wieder den Linienverkehr der Sächsischen Dampfschifffahrt. Die größte und älteste Raddampferflotte der Welt fährt weitgehend laut Fahrplan. Lediglich die Linien 12, 31, 32 (betreffen vorwiegend die Sächiscshe Schweiz) werden heute nicht bedient.
Die Winzer entlang der Sächsischen Weinstraße dürfen sich 2026 auf eine überdurchschnittlich gute Trauben-Ernte freuen. Sie sind die Nutznießer der immer längeren Sonnenscheindauer, welche bald mehr als 2.000 Stunden jährlich betragen dürfte. Während Sachsen 1961–1990 im Mittel auf rund 1.550 Sonnenstunden pro Jahr kam, waren es 1991–2020 bereits 1.696 Stunden. Das vergangene Jahr 2025 war extrem sonnig. Der Deutsche Wetterdienst ermittelte für Sachsen 1.960 Sonnenstunden - etwa 27 % mehr als das Mittel der Jahre 1961–1990. Das Staatsweingut Schloss Wackerbarth startete bereits die Weinlese.