Dresdens Inferno vom 13./14. Februar 1945 - ein Schmerz der nie vergeht!
Auch wenn die Ruinen verschwunden sind und jene nach 1945 entstandenen Freiflächen schrittweise überbaut werden. Die Erinnerung an die dunkelsten Tage von Dresden hat sich unauslöschbar ins Gedächtnis der Elbestadt gegraben. In den englisch-amerikanischen Bombardierungswellen des Infernos vom 13./14. Februar 1945 ging mit Elbflorenz eine der schönsten Barockstädte Europas unter, verloren mindestens 25.000 Menschen ihr Leben. Dem grausamen Geschehen widmen sich alljährlich zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen. Das entsetzliche Leid, welches über Dresdner Familien und jene kam, die als Flüchtlinge und Gäste damals in der Stadt weilten, war unermesslich. Im stillen Gedenken an die Toten und in Gebeten verharren die Nachgeborenen, zünden Kerzen der Erinnerung an und hoffen, dass der wiederstandenen Stadt solch katastrophales Schicksal künftig erspart bleiben möge.